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„Partner für Innovation“ präsentieren Taschenbuch
50 deutsche Erfindungen, die Weltkarriere gemacht haben: Auf Schritt und Tritt begegnen wir Erfindungen – ohne es zu wissen, dass sie aus Deutschland stammen. Welche Geniestreiche „Made in Germany“ unseren Alltag bereichern, dokumentiert ein Buch, das jetzt von der Initiative „Partner für Innovation“ vorgestellt wurde. Auf über 100 Seiten werden die besten 50 Erfindungen aus Deutschland präsentiert, die zu Weltruhm gelangten.

Das Buch ist ab sofort als PDF-Version verfügbar.

Die gedruckte Version ist aufgrund der großen Nachfrage leider vergriffen.

Die Experten des Impulskreises „Energie“, eine Fachgruppe der Initiative „Partner für Innovation“, können mit dem Bau der solarthermischen Anlage in Crailsheim einen weiteren Meilenstein vorweisen. Die Stadtwerke Crailsheim konnten als Projektträger jetzt den zweiten Bauabschnitt der größten zusammenhängenden Solarwärmeanlage Deutschlands fertig stellen.
Ob Arthrose des Kniegelenks oder Verbrennungen der Haut – die Wiederherstellung von Gewebe durch Zellen aus dem Labor eröffnet ganz neue Möglichkeiten bei der Behandlung von Krankheiten. In Leipzig wird am 29. April das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI gegründet. Forschungsschwerpunkt ist die regenerative Medizin. Mit dem neuen Institut bringt die Fraunhofer-Gesellschaft, aktives Mitglied der Initiative „Partner für Innovation“, Deutschland in einem zukunftsträchtigen Forschungsbereich voran.
Das Ausland sieht den Standort Deutschland wesentlich positiver als die Deutschen selbst. Das ergibt eine aktuelle Repräsentativumfrage des forsa-Instituts im Auftrag der Initiative „Partner für Innovation“. Lediglich in den Bereichen „Umweltschutz“ und „sozialer Absicherung“ zeigen sich die Deutschen selbstbewusst und beurteilen Deutschland gut. Zugleich stehen die Deutschen Innovationen mehrheitlich aufgeschlossen gegenüber. Ausbildung, Erfindergeist und Ehrgeiz sind nach Meinung der Bundesbürger die wichtigsten Faktoren für die Entstehung von Innovationen.
Das Thema Feinstaub sorgt für Diskussionsstoff: Nachdem Stuttgart und München bereits die EU-Grenzwerte überschritten haben, häufen sich die Forderungen nach Fahrverboten und Rußfiltern. Die Fraunhofer-Gesellschaft stellt eine umweltfreundliche Alternative vor.
Führende Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gewerkschaften stellen am 18. April in Berlin auf drei Veranstaltungen neue Projekte für ein innovativeres Deutschland vor. Mit dem Projekt „Jugend denkt Zukunft“ bringt die deutsche Wirtschaft Jugendlichen die Bedeutung von Innovation näher.
Deutschland bleibt das Land der Erfinder und Entdecker – das belegt die aktuelle Patentstatistik für das Jahr 2004: Erstmals seit 2000 ist die Zahl der deutschen Patentanmeldungen wieder gestiegen, teilte die Initiative „Partner für Innovation“ in Berlin mit.
Im Internetcafe surfen oder Straßenschilder erkennen – das war für Blinde bisher nur mit fremder Hilfe möglich. Jetzt haben Forscher den Prototypen einer Lesebrille entwickelt, die Sehbehinderten in Zukunft den Alltag erleichtern soll.
Innovationsplattform der Initiative
Durch beruflichen Wechsel, Personalabbau und altersbedingten Ruhestand riskieren Unternehmen den Verlust von Know-how. Zudem belegt eine Befragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB): Nur 56 Prozent der Erwerbstätigen werden gemäß ihren Fähigkeiten eingesetzt.
Arbeitnehmer im fünften oder sogar sechsten Lebensjahrzehnt sind in vielen Betrieben nicht gefragt: Zu teuer, zu unflexibel und zu wenig kreativ – so oder ähnlich lauten die Vorbehalte der Personalchefs.
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