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„Partner für Innovation“ präsentieren Taschenbuch
50 deutsche Erfindungen, die Weltkarriere gemacht haben: Auf Schritt und Tritt begegnen wir Erfindungen – ohne es zu wissen, dass sie aus Deutschland stammen. Welche Geniestreiche „Made in Germany“ unseren Alltag bereichern, dokumentiert ein Buch, das jetzt von der Initiative „Partner für Innovation“ vorgestellt wurde. Auf über 100 Seiten werden die besten 50 Erfindungen aus Deutschland präsentiert, die zu Weltruhm gelangten.

Das Buch ist ab sofort als PDF-Version verfügbar.

Die gedruckte Version ist aufgrund der großen Nachfrage leider vergriffen.

Deutschland besitzt im Bereich Nanotechnologie ein enormes Wachstumspotenzial. So der Tenor der „Strategiekonferenz Nanotechnologie“ im Oktober in München. Um international konkurrenzfähig zu bleiben, müssten sich die einzelnen Akteure jedoch stärker vernetzen, rieten die Experten. Eine weitere Hürde sahen die Fachleute aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft in der Finanzierung von Nanotech-Ausgründungen. Gleichzeitig bewerteten sie die finanzielle Unterstützung von Start-ups durch den High-Tech-Gründerfonds und die deutsche Nano-Wirtschaft als Schritt in die richtige Richtung. 
Deutschlands größte Stärke für die nationale Innovationsfähigkeit sind seine hoch qualifizierten Fachkräfte. So sehen es die Befragten der aktuellen Delphi-Studie im Auftrag des Technologiemagazins „Technology Review“ und der Initiative „Partner für Innovation“. Ein weiteres Resultat der Erhebung: Die vorhandenen bürokratischen Hürden in Deutschland hemmen Innovationen und sind ein Standortnachteil für innovative Gründer und Unternehmer.
Alle 50.000 Exemplare des Buches „Deutsche Stars“ waren nach wenigen Wochen vergriffen. Jetzt gibt es eine elektronische Version.
Das eigene Handy wird zum elektronischen Fahrschein. Biometrische Verfahren überprüfen schnell und sicher die Identität von Reisenden. Und eine neuartige Software macht Fahrgemeinschaften zur unkomplizierten Alternative für Berufspendler: Der Impulskreis „Mobilität und Logistik“ der Initiative „Partner für Innovation“ entwickelt neue Technologien und Konzepte für die Mobilität der Zukunft. Eine Zwischenbilanz ihrer gemeinsamen Arbeit zogen die Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft am heutigen Donnerstag in Berlin.
Delphi-Studie von „Technology Review“ und der Initiative „Partner für Innovation“ erfasst deutsche Innovationstrends

Energieeffiziente Schulsanierung, Strohheizkraftwerke oder neue Konzepte für die Hochtemperatur- Brennstoffzellentechnik: Diese und 22 weitere Beispielprojekte für die Energien von morgen erarbeitet der Impulskreis Energie der Initiative „Partner für Innovation“ seit Mai 2004. Am heutigen Dienstag zogen die Experten aus Energiewirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft in Stuttgart eine erfolgreiche Zwischenbilanz.
Eine Umfrage im Auftrag der „Partner für Innovation“ zeigt, was Wissenschaftler vom Forschungsstandort Deutschland halten. Während sie Deutschland immer noch auf Platz zwei der Wissenschaftsnationen sehen, benennen sie offen Barrieren, die ihre Arbeit behindern. Sie wünschen sich neben stärkerer finanzieller Unterstützung größere Selbständigkeiten für Wissenschaftsinstitutionen.
Bundeswirtschafts- und -arbeitsminister Wolfgang Clement hat heute in Berlin zusammen mit dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der BASF, Eggert Voscherau, und dem Sprecher des Vorstandes der KfW-Bankengruppe, Hans W. Reich, den offiziellen Startschuss für den High-Tech Gründerfonds gegeben. Technologieorientierte Gründer können ab sofort eine Finanzierung aus dem Fonds beantragen.

Innovationsplattform der Initiative
Durch beruflichen Wechsel, Personalabbau und altersbedingten Ruhestand riskieren Unternehmen den Verlust von Know-how. Zudem belegt eine Befragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB): Nur 56 Prozent der Erwerbstätigen werden gemäß ihren Fähigkeiten eingesetzt.
Arbeitnehmer im fünften oder sogar sechsten Lebensjahrzehnt sind in vielen Betrieben nicht gefragt: Zu teuer, zu unflexibel und zu wenig kreativ – so oder ähnlich lauten die Vorbehalte der Personalchefs.
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