Unternehmen brauchen hoch qualifizierte Mitarbeiter, um innovativ zu bleiben. Wettbewerbsfähigkeit verlangt, Ausbildungsprofile und Qualifikationen kontinuierlich weiterzuentwickeln. Damit das Projekt Innovation funktioniert, müssen alle Beteiligten ständig ihr Know-how verbessern.
Innovative Köpfe brauchen mehr Handlungsfreiräume. Das fordert der Innovationsforscher Prof. Dr. Bernd Kriegesmann im Gespräch mit Impuls. Prof. Dr. Bernd Kriegesmann ist Mitglied des Impulskreises „Wissensträger Mensch“ der „Partner für Innovation“ und Vorstandsvorsitzender des Instituts für angewandte Innovationsforschung in Bochum.
Die Offenheit für und die Bereitschaft zu Innovationen und der Mut, Neues zu wagen, das sind, zusammen mit der bestmöglichen Qualifikation der hier lebenden und arbeitenden Menschen, die wichtigsten Voraussetzungen für die Zukunftsfähigkeit unserer Volkswirtschaft. Denn der weltweite Wettbewerb, gerade auf den Vorreitermärkten für neue Technologien, hat sich rasant verschärft.
Die Zeiten des klassischen Mittelstands sind vorbei. Sagt Prof. Dr. Hartmut Berghoff. Impuls sprach mit dem Wirtschaftsexperten über neue Chancen für mittelständische Unternehmen.
Das wäre wohl die Antwort, wenn man eine Bevölkerungsumfrage machen würde. Viele trauen dem Mittelstand nicht zu, die für Innovationen notwendigen Ressourcen aufzubringen.
Innovationen sind gefragt, vielleicht gefragter denn je. In der Wirtschaft und in der Wissenschaft. Aber wie entsteht eine Innovation eigentlich? Was passiert in unserem Kopf, wenn wir Neues denken? Und vor allem: Welche Voraussetzungen brauchen wir, um Lösungen zu sehen, die andere übersehen? Ein Beitrag von Bas Kast.
Wissenschaft und Wirtschaft müssen euroapaweit noch besser zusammenarbeiten. Das fordert Richard Lambert, britischer Innovationsforscher, im Interview mit Impuls, dem Newsletter der „Partner für Innovation“.
Es ist wohl kein Zufall, dass „Angst“ eines der wenigen deutschen Wörter ist, das in der englisch Sprache vorkommt. Deutschland ist heute nicht nur das Land der Dichter und Denker, es wird immer mehr zum Land der Untergangspropheten und Angsthasen. Ein Gastbeitrag von Peter Bofinger.
Die betriebliche Arbeits- und Leistungspolitik orientiert sich zunehmend an der globalen Wettbewerbsfähigkeit. Nicht selten schwinden dadurch die Chancen, die individuellen Potenziale einzelner Mitarbeiter optimal zu nutzen.